Der Mudslide vom Vortag konnte uns nicht aufhalten und wir konnten am Samstag ganz entspannt unsere Reise in die Nationalparks Banff und Jasper antreten. Zunächst ging es nach Banff, jedoch sah das Wetter nicht so vielversprechend aus, sodass wir uns schweren Herzens dazu entschieden, dieses Mal keinen Zwischenstopp auf dem Sulphur Mountain einzulegen. Stattdessen haben wir uns in sämtliche Shops entlang der Banff Avenue gestürzt und zur Supper Time die Spaghetti Factory aufgesucht. Leider wurden meine hohen Erwartungen dort irgendwie nicht so recht erfüllt. Ich hatte das Essen dort in so guter Erinnerung, aber leider war es dieses Mal nicht ganz so gut ausgefallen. Wie dem auch sei, nach einem Tag im mit Touristen vollgepackten Banff zog es uns weiter nach Lake Louise, wo wir die Nacht in einem Hostel verbringen wollten, das uns von Claire und Martin wärmstens empfohlen worden war. Bevor wir aber wieder auf den Highway Richtung Westen fahren konnten, bemerkte Jule von der Rückbank aus so ganz nebenbei: "Da ist ein Elch." Als ich diesen auch endlich entdeckt hatte, habe ich unseren Mini sofort auf dem Seitenstreifen geparkt, damit wir auch ein paar gute Bilder machen konnten. Das sah für die anderen Autofahrer anscheinend sehr interessant aus, denn schon bald hielten überall große und kleine Autos und aus sämtlichen Fenstern ragten Hände mit Fotoapparaten und Handies, die knipsten, was das Zeug hielt.
In Lake Louise angekommen, haben wir uns sofort auf den Weg zum gleichnamigen See gemacht. Juli und ich kannten diesen ja nur komplett zugefroren und schneebedeckt, weshalb wir uns schon sehr darauf gefreut hatten, endlich einmal zu sehen, wie der Lake im Sommer ausschaut. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Vor uns tat sich ein prächtiges Bild auf, wie sich der türkise See dort vor den noch leicht schneebedeckten Bergen erstreckte. Ein traumhafter Anblick! Übertroffen wurde dies nur noch vom Moraine Lake, der noch einmal gute 15km weiter in den Bergen liegt und nicht so sehr mit Touristen überlaufen ist. Dort ist man noch näher am Wasser und den Bergen dran und die Farben sehen noch viel schöner aus. So hoch oben in den Bergen wurde es uns dreien allerdings recht schnell sehr kalt und wir mussten eh ins Hostel, um dort einzuchecken. Also ging es wieder runter ins Lake Louise Village, das eigentlich nur aus Hotels, Lodges, einer Tankstelle und ein paar Mini-Läden besteht. Das Hostel hat uns von seiner Aufmachung her sofort sehr gut gefallen. Man konnte sich dort richtig wohlfühlen - bis wir erfahren mussten, dass wir nicht in einem Zimmer schlafen konnten. Jule erwischte ein Bett in einem Zimmer voller Wanderfreaks, die sich bereits im Tiefschlaf befanden als wir dort eintrudelten. Julia und ich teilten unser Zimmer mit einem älteren chinesischen Herren, der uns eigentlich erzählt hatte, dass der kommende Tag sein Erholungstag sein sollte. Warum er dann doch schon um 5h morgens aufstand und dann auch noch seinen Schlafanzug auf meinem (!!!!) Bett liegen ließ, kann ich euch leider nicht sagen. Nun ja, die Nacht ging trotz allem schnell um, nur geschlafen haben wir alle nicht so gut. Das Frühstück war dagegen klasse und wir würden das Hostel auf jeden Fall weiterempfehlen. Sollte es euch also einmal hierher verschlagen, könnt ihr getrost im HI Lake Louise (Hostel & Alpine Centre) einkehren.
Nachdem wir uns mit Pancakes, French Toast und einem Jumbo-Frucht-Getreide-Becher gestärkt hatten, konnten wir unser Abenteuer fortsetzen. Konkret bedeutet dies, dass wir zur Lake Louise Gondola fuhren. Dort musste ich nach der Erkenntnis, dass French Toast anscheinend auch aus gebratenen Eiern besteht, meinen zweiten Schock des Tages verkraften: ich sollte die fast 10-minütige Auffahrt zum Gipfel doch tatsächlich in einem offenen Lift hinter mich bringen. Da ich noch nicht einmal auf solch einem Teil saß, ging mir natürlich ganz schön die Düse und ich konnte die Fahrt nicht hinter mich bringen, ohne mich so fest wie möglich an allen möglichen Halterungen festzuhalten. Oben angekommen, wurde ich mit einem traumhaften Ausblick auf die Rockies und den Lake Louise für meinen Mut belohnt. Gekrönt wurde das ganze nur noch dadurch, dass dort genau zu dieser Zeit ein Grizzly vermutet wurde. Manche Trails waren daher schon vorsorglich gesperrt worden und man riet uns, während unserer Wanderungen so viel Lärm wie möglich zu machen, um die Bären vor uns zu warnen. Konkret hieß das, dass wir alle 100m "Hey Bear" rufen sollten. Außerdem hatten wir ja noch unsere Bear Bell und das Spray dabei, die uns vor dem Schlimmsten bewahren sollten. Wie effektiv sowas tatsächlich ist, sei einmal dahingestellt. Denn ein Bärenspray wirkt eigentlich nur dann, wenn man es dem Bären aus kurzer Distanz direkt in die Augen sprüht. Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber ich möchte Meister Petz nur ungern so nahe kommen. Den Grizzly haben wir dann aber doch noch erspäht, als er auf der gegenüberliegenden Seite des Berges durch die Büsche streifte. Was soll ich sagen? Der dritte Bär innerhalb von drei Tagen - wir sind schon echte Glückspilze! Ach ja, während wir den Weg Richtung Gipfel erklommen haben, sind wir auch noch einem jungen Hirsch begegnet, der es aber anscheinend sehr eilig hatte und uns nur kurz Gesellschaft leistete. Bis zum Gipfel haben wir es leider nicht geschafft, denn bei gefühlten 50°C, keiner Wolke am Himmel und beinahe senkrecht ansteigenden Pfaden ist uns das ganz schön schwer gefallen. Bei unserem nächsten Besuch hier werden wir sicher einen neuen Versuch unternehmen!
Nach diesem Abenteuer gab es für mich leider noch keine Erholung, denn es ging auch wieder im offenen Lift zur Talstation. Dieses Mal war ich sogar mutig genug, ein schnelles Beweisfoto zu schießen. Naja, Übung macht den Meister. Eines Tages werde ich es wohl schaffen, einen solchen Lift zu benutzen, ohne alle 5 m denken zu müssen, dass wir jetzt abstürzen. Wie dem auch sei, nach einem kurzen Snack haben wir uns wieder in UNSEREN (laut Martin!) Mini geschmissen, um die restlichen 240km Richtung Jasper anzutreten. Da man innerhalb der beiden Nationalparks allerdings nur 90km/h fahren darf, könnt ihr euch ja vorstellen, dass wir dafür etwas länger gebraucht haben. Hinzu kommen ja auch noch unsere Stopps an diversen Aussichtspunkten, wie z.B. dem wunderschönen Peyto Lake und dem Columbia Icefield. Letzteres hatten wir uns wohl alle etwas spektakulärer vorgestellt. Leider macht der Klimawandel auch vor Kanada nicht Halt und so mussten wir mit Erschrecken feststellen, wie weit sich der Gletscher allein innerhalb der letzten 12 Jahre zurückgezogen hat! Warm war es dort natürlich trotzdem nicht. Es fegte sogar eine recht steife Brise über das Eis. Jule und Julia schien das aber nichts auszumachen, denn sie wagten sich in ihren Shorts auf den Gletscher und fanden es noch nicht einmal unangenehm. Bei Jule lag das vielleicht auch daran, dass sie sich in Banff eine tolle Mütze zugelegt hatte, die sie ein wenig warmhielt. Die Tatsache, dass diese Mütze sie wie ein kleiner Yeti aussehen ließ, trug natürlich zur Erheiterung aller bei.
Der Hunger trieb uns schließlich weiter bis Jasper, wo wir sofort in unserem Hotel, der Lobstick Lodge, eincheckten. Nach der Nacht im Hostel hatten wir uns diesen Deluxe-Room mit eigenem Bad und Kingsize-Betten jawohl mehr als verdient. Zunächst haben wir allerdings "Downtown" unsicher gemacht und uns ein prächtiges Abendessen im 'Famoso' gegönnt. Jasper an sich ist kein großer Ort, aber sehr schön und vor allem nicht so überlaufen mit Touristen. Hier werden wir sicher noch einmal hinfahren und dann ein wenig länger bleiben! Geschlafen haben wir in dieser Nacht wie Babies, so müde wie wir waren. Am nächsten Morgen wären wir wohl alle gerne noch etwas länger in unseren Betten geblieben - auch, weil die Wettervorhersage nicht gerade positiv ausfiel. Nachdem ich wegen eines schreienden Vogels vor unserem Fenster, einer anscheinend nicht abzustellenden Alarmanlage eines Autos und diversen lauten deutschen Touristen schon mehrere Stunden wach im Bett lag und das Wetter beobachten konnte, dachte ich schon, wir blieben vom Thunderstorm verschont. Über uns gab es nämlich außer blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein nichts zu sehen. Aber sobald wir uns zum Frühstück niedergelassen hatten, ging es los. Schlagartig wurde alles schwarz und grau, die Berge konnte man schon gar nicht mehr sehen und es goss wie aus Eimern. Es dauerte natürlich auch nicht lange bis es anfing zu donnern und blitzen. Super, unseren Tag in Jasper hatten wir uns natürlich etwas schöner vorgestellt, weil wir die Gegend gerne noch ein wenig erkundet hätten. So sind wir dann nur zum Maligne Canyon gefahren, der noch relativ nahe an unserem Heimweg lag. Da das Gewitter aber nicht nachlassen wollte, haben wir uns dort nur sehr kurz aufgehalten, um dann gleich wieder gen Süden in Richtung Calgary zu cruisen. Leider wurde das Wetter nicht wirklich besser und so haben wir uns auch für die Sunwapta Falls nicht sehr viel Zeit nehmen wollen. Es stellte sich aber schnell heraus, dass dies unser Glück sein sollte. Nur wenige Kilometer hinter Sunwapta begegneten wir nämlich einem Black Bear, der am Rande des Highways nach etwas Essbarem suchte. Wir haben unsere Chance natürlich ergriffen und uns den Bären genau angeschaut. Keine Angst, wir sind natürlich im sicheren Mini sitzen geblieben, aber mehr als 5m war dieses Tier nicht von uns entfernt. Als der Bär dann wieder verschwand, hielt vor uns ein Wohnmobil, dessen Passagiere auch noch ein paar Bilder des schwarzen Riesen schießen wollten. Aber leider hatten diese sich wohl ein wenig zu lange bei den Wasserfällen aufgehalten, denn den Bären haben sie nicht mehr vor die Linse bekommen. Wir waren in diesem Moment natürlich nur ein ganz kleines bisschen schadenfroh. Aber es ist schon unglaublich, wieviel Glück wir mit unseren Wildlife-Sightings bisher hatten! Und ich kann euch versichern, dass es jedes Mal wieder ein einmaliges Erlebnis ist, solchen Tieren zu begegnen. Zuhause können wir von so etwas ja bloß träumen... Nach ein paar weiteren Kilometern mussten wir schon wieder halten, da eine Elchherde die Straße überqueren wollte. Also bin ich schnell mit der Kamera aus unserem Autochen gehüpft, um diesen Moment auf ewig festzuhalten. In diesem Moment konnte mich nun wirklich nichts auf meinem Sitz halten. Ihr versteht das sicher...
Nach 6,5 Stunden haben wir dann auch endlich wieder heimische Gefilde erreicht und die Stadtgrenze Calgarys überschritten. Zum Abendessen haben wir uns schnell noch einen Kuchen aus unserem geliebten Cheesecake Café geholt, denn wir hatten es immer noch nicht geschafft, dort zu essen. In der Brabourne Road warteten Claire, Martin, Petra, Quarry und Jenny bereits im Sunroom auf uns. Sie waren wohl sehr froh darüber, uns nach drei Tagen endlich wieder hier zu haben, denn sie haben sich sehr gefreut, uns wiederzusehen. Vielleicht waren sie sogar auch ein wenig froh darüber, dass das Auto wieder heile angekommen ist. Die Minis und wir hatten ja leider nicht immer das beste Verhältnis zueinander. Aber dieses Mal ist ja alles mehr als gut gegangen!
Nach diesem Abenteuer gab es für mich leider noch keine Erholung, denn es ging auch wieder im offenen Lift zur Talstation. Dieses Mal war ich sogar mutig genug, ein schnelles Beweisfoto zu schießen. Naja, Übung macht den Meister. Eines Tages werde ich es wohl schaffen, einen solchen Lift zu benutzen, ohne alle 5 m denken zu müssen, dass wir jetzt abstürzen. Wie dem auch sei, nach einem kurzen Snack haben wir uns wieder in UNSEREN (laut Martin!) Mini geschmissen, um die restlichen 240km Richtung Jasper anzutreten. Da man innerhalb der beiden Nationalparks allerdings nur 90km/h fahren darf, könnt ihr euch ja vorstellen, dass wir dafür etwas länger gebraucht haben. Hinzu kommen ja auch noch unsere Stopps an diversen Aussichtspunkten, wie z.B. dem wunderschönen Peyto Lake und dem Columbia Icefield. Letzteres hatten wir uns wohl alle etwas spektakulärer vorgestellt. Leider macht der Klimawandel auch vor Kanada nicht Halt und so mussten wir mit Erschrecken feststellen, wie weit sich der Gletscher allein innerhalb der letzten 12 Jahre zurückgezogen hat! Warm war es dort natürlich trotzdem nicht. Es fegte sogar eine recht steife Brise über das Eis. Jule und Julia schien das aber nichts auszumachen, denn sie wagten sich in ihren Shorts auf den Gletscher und fanden es noch nicht einmal unangenehm. Bei Jule lag das vielleicht auch daran, dass sie sich in Banff eine tolle Mütze zugelegt hatte, die sie ein wenig warmhielt. Die Tatsache, dass diese Mütze sie wie ein kleiner Yeti aussehen ließ, trug natürlich zur Erheiterung aller bei.
Der Hunger trieb uns schließlich weiter bis Jasper, wo wir sofort in unserem Hotel, der Lobstick Lodge, eincheckten. Nach der Nacht im Hostel hatten wir uns diesen Deluxe-Room mit eigenem Bad und Kingsize-Betten jawohl mehr als verdient. Zunächst haben wir allerdings "Downtown" unsicher gemacht und uns ein prächtiges Abendessen im 'Famoso' gegönnt. Jasper an sich ist kein großer Ort, aber sehr schön und vor allem nicht so überlaufen mit Touristen. Hier werden wir sicher noch einmal hinfahren und dann ein wenig länger bleiben! Geschlafen haben wir in dieser Nacht wie Babies, so müde wie wir waren. Am nächsten Morgen wären wir wohl alle gerne noch etwas länger in unseren Betten geblieben - auch, weil die Wettervorhersage nicht gerade positiv ausfiel. Nachdem ich wegen eines schreienden Vogels vor unserem Fenster, einer anscheinend nicht abzustellenden Alarmanlage eines Autos und diversen lauten deutschen Touristen schon mehrere Stunden wach im Bett lag und das Wetter beobachten konnte, dachte ich schon, wir blieben vom Thunderstorm verschont. Über uns gab es nämlich außer blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein nichts zu sehen. Aber sobald wir uns zum Frühstück niedergelassen hatten, ging es los. Schlagartig wurde alles schwarz und grau, die Berge konnte man schon gar nicht mehr sehen und es goss wie aus Eimern. Es dauerte natürlich auch nicht lange bis es anfing zu donnern und blitzen. Super, unseren Tag in Jasper hatten wir uns natürlich etwas schöner vorgestellt, weil wir die Gegend gerne noch ein wenig erkundet hätten. So sind wir dann nur zum Maligne Canyon gefahren, der noch relativ nahe an unserem Heimweg lag. Da das Gewitter aber nicht nachlassen wollte, haben wir uns dort nur sehr kurz aufgehalten, um dann gleich wieder gen Süden in Richtung Calgary zu cruisen. Leider wurde das Wetter nicht wirklich besser und so haben wir uns auch für die Sunwapta Falls nicht sehr viel Zeit nehmen wollen. Es stellte sich aber schnell heraus, dass dies unser Glück sein sollte. Nur wenige Kilometer hinter Sunwapta begegneten wir nämlich einem Black Bear, der am Rande des Highways nach etwas Essbarem suchte. Wir haben unsere Chance natürlich ergriffen und uns den Bären genau angeschaut. Keine Angst, wir sind natürlich im sicheren Mini sitzen geblieben, aber mehr als 5m war dieses Tier nicht von uns entfernt. Als der Bär dann wieder verschwand, hielt vor uns ein Wohnmobil, dessen Passagiere auch noch ein paar Bilder des schwarzen Riesen schießen wollten. Aber leider hatten diese sich wohl ein wenig zu lange bei den Wasserfällen aufgehalten, denn den Bären haben sie nicht mehr vor die Linse bekommen. Wir waren in diesem Moment natürlich nur ein ganz kleines bisschen schadenfroh. Aber es ist schon unglaublich, wieviel Glück wir mit unseren Wildlife-Sightings bisher hatten! Und ich kann euch versichern, dass es jedes Mal wieder ein einmaliges Erlebnis ist, solchen Tieren zu begegnen. Zuhause können wir von so etwas ja bloß träumen... Nach ein paar weiteren Kilometern mussten wir schon wieder halten, da eine Elchherde die Straße überqueren wollte. Also bin ich schnell mit der Kamera aus unserem Autochen gehüpft, um diesen Moment auf ewig festzuhalten. In diesem Moment konnte mich nun wirklich nichts auf meinem Sitz halten. Ihr versteht das sicher...
Nach 6,5 Stunden haben wir dann auch endlich wieder heimische Gefilde erreicht und die Stadtgrenze Calgarys überschritten. Zum Abendessen haben wir uns schnell noch einen Kuchen aus unserem geliebten Cheesecake Café geholt, denn wir hatten es immer noch nicht geschafft, dort zu essen. In der Brabourne Road warteten Claire, Martin, Petra, Quarry und Jenny bereits im Sunroom auf uns. Sie waren wohl sehr froh darüber, uns nach drei Tagen endlich wieder hier zu haben, denn sie haben sich sehr gefreut, uns wiederzusehen. Vielleicht waren sie sogar auch ein wenig froh darüber, dass das Auto wieder heile angekommen ist. Die Minis und wir hatten ja leider nicht immer das beste Verhältnis zueinander. Aber dieses Mal ist ja alles mehr als gut gegangen!
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